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Im Fehmarnbelt finden sich viele geschützte Tiere und Pflanzen. Es gibt Schweinswale, ohnehin schon schwindende Riffe...

Im Fehmarnbelt finden sich viele geschützte Tiere und Pflanzen. Es gibt Schweinswale, ohnehin schon schwindende Riffe und Unterwasserdünen. Der auch ohne Ostsee-Tunnel-Bau bereits bedrohte Schweinswal ist sehr geräuschempfindlich und würde durch den Lärm von Nord-Europas größter Baustelle mitten in der Ostsee aus der Wasserstraße vertrieben werden. Weiterhin haben viele Fischarten wie Dorsche und Heringe ihre Laichgründe im Fehmarnbelt. Diese würden weitflächig zerstört, ihre Bestände würden schrumpfen. Der Belttunnel würde zudem quasi einen Unterwasserdamm quer durch den Fehmarnbelt bilden und damit die einzige Wasserzufuhr aus der Nordsee behindern.
Der große Faktencheck: beltretter.de/mythen

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Im Fehmarnbelt finden sich viele geschützte Tiere und Pflanzen. Der auch ohne Ostsee-Tunnel-Bau bereits stark bedrohte...

Im Fehmarnbelt finden sich viele geschützte Tiere und Pflanzen. Der auch ohne Ostsee-Tunnel-Bau bereits stark bedrohte Schweinswal würde durch den Lärm von Nord-Europas größter Baustelle vertrieben werden. Der große Faktencheck: beltretter.de/mythen

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Hambacher Forst: Zustand

Hambacher Forst: Zustand "eklatant verschlechtert" Seit Oktober letzten Jahres steht der Hambacher Forst unter höchstrichterlichem Schutz. Bis auf weiteres darf er weder gerodet, noch durch andere Maßnahmen in seinem Bestand gefährdet werden. Wissenschaftler der Universität Eberswalde und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sehen dennoch den Bestand des Waldes als gefährdet an.

In einer von Greenpeace beauftragten Studie nennen sie als einen Grund das Heranrücken der RWE-Braunkohlebagger. Teilweise beträgt der Abstand zum Wald nur noch 50 Meter. Anders als in den bisherigen Diskussionen über die Auswirkungen des Tagebaus auf den Hambacher Forst, geht es in der Studie nicht um das Grundwasser. Im Mittelpunkt stehen vielmehr die offenbar extremen Temperaturunterschiede zwischen dem Wald und der Braunkohlegrube. Dazu haben die Forscher erstmals in Deutschland auf Daten eines NASA-Satelliten zurückgegriffen. Das Ergebnis: Im Hitzesommer 2018 war es demnach im Tagebau bis zu 45 Grad heiß. Im Wald hingegen lagen die Temperaturen um bis zu 20 Grad niedriger. An den Übergängen zwischen Wald und Tagebau kommt es dann zu sogenannten Randeffekten – mit schwerwiegenden Folgen. Um den Bestand des Hambacher Forsts zu sichern, sollte eine "thermische Pufferzone" rund um den Wald angelegt werden – 500 Meter breit und möglichst dicht bepflanzt. Doch im Moment geschieht genau das Gegenteil. Die Abbaukante des Tagebaus ist an manchen Stellen nur noch 50 Meter vom Wald entfernt. Schützendes und kühlendes Gehölz ist an vielen Stellen bereits verschwunden. #hambi #hambacherforst #hambibleibt #fridayforfutureaachen #fridaysforfuture #gretathunberg #klimastreik #rwe #braunkohle ( Quelle DPA/WDR)
 
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